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DR. JOHANNES HEIDENHAIN GMBH

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Drehgeber ohne Eigenlagerung arbeiten reibungsfrei. Ihre beiden Komponenten Abtastkopf und Teilscheibe, Teilungstrommel oder Maßband werden bei der Montage zueinander justiert. Ihre Vorteile sind: große Hohlwellendurchmesser für hohe Drehzahlen kein zusätzliches Anlaufdrehmoment Bei Drehgebern ohne Eigenlagerung haben der Anbau sowie die Justage des Abtastkopfs zusätzlich zur angegebenen Systemgenauigkeit maßgeblichen Einfluss auf die erzielbare Gesamtgenauigkeit. Insbesondere wirken sich der exzentrische Anbau der Teilung und Rundlaufabweichungen der zu messenden Welle aus. Die induktiven Drehgeber ECI/EQI 1300 sind anbaukompatibel zu den photoelektrisch arbeitenden Drehgebern ExN 1300: Die Welle wird mit einer Zentralschraube befestigt. Statorseitig wird der Drehgeber über eine axial festziehbare Schraube in der Aufnahmebohrung geklemmt. Die photoelektrisch arbeitenden Einbau-Drehgeber ERO von HEIDENHAIN bestehen aus einem Teilkreis mit Nabe und einer Abtasteinheit.

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Die Interface-Elektroniken von HEIDENHAIN passen die Messgerätesignale an die Schnittstelle der Folge-Elektronik an. Sie werden dann eingesetzt, wenn die Folge-Elektronik die Ausgangssignale der HEIDENHAIN-Messgeräte nicht direkt verarbeiten kann oder wenn eine zusätzliche Interpolation der Signale notwendig ist. HEIDENHAIN-Interface-Elektroniken gibt es in verschiedenen Bauformen. Einbauversion Zum Einbau in bestehende Elektroniken vorgesehen sind die Einbauversionen der Interface-Elektroniken. Diese steckbaren Platinen müssen vor elektronischen und mechanischen Einflüssen geschützt eingebaut werden. Die Baureihe IDP sind reine Interpolations- und Digitalisierungselektroniken und als Eingangsbaugruppen zur Integration in Fremd-Elektroniken vorgesehen.

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Die Auswerte-Elektroniken EIB 700 verfügen über Anschlüsse für vier Messgeräte. Sie eignen sich zur präzisen Positionsmessung speziell für Prüfplätze und MehrstellenMessplätze sowie zur mobilen Datenerfassung, z.B. bei der Maschinenvermessung. Die Baureihe EIB 700 ist ideal für Anwendungen, die eine hohe Auflösung der Messgerätesignale und eine schnelle Messwerterfassung erfordern. Außerdem ermöglicht die Ethernet-Übertragung die Verwendung von Switches bzw. Hubs zur Verschaltung von mehreren EIB. Auch die Verwendung z.B. von WLAN-Übertragungsstrecken ist möglich.

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Bei Drehgebern mit Eigenlagerung und Statorkupplung wird der Teilkreis des Messgerätes direkt mit der zu messenden Welle verbunden. Die Abtasteinheit wird über Kugellager an der Welle geführt und über die Statorkupplung abgestützt. Diese muss bei Winkelbeschleunigungen nur das aus der Lagerreibung resultierende Drehmoment aufnehmen – sowohl statische als auch dynamische Messabweichungen lassen sich damit minimieren. Darüber hinaus gleicht die statorseitig angebaute Kupplung Axialbewegungen der Antriebswelle aus. Weitere Vorteile der Statorkupplung sind: einfache Montage kurze Baulänge hohe Eigenfrequenz der Ankopplung durchgehende Hohlwelle möglich

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Bei Drehgebern mit Eigenlagerung und Statorkupplung wird der Teilkreis des Messgerätes direkt mit der zu messenden Welle verbunden. Die Abtasteinheit wird über Kugellager an der Welle geführt und über die Statorkupplung abgestützt. Diese muss bei Winkelbeschleunigungen nur das aus der Lagerreibung resultierende Drehmoment aufnehmen – sowohl statische als auch dynamische Messabweichungen lassen sich damit minimieren. Darüber hinaus gleicht die statorseitig angebaute Kupplung Axialbewegungen der Antriebswelle aus. Weitere Vorteile der Statorkupplung sind: einfache Montage kurze Baulänge hohe Eigenfrequenz der Ankopplung durchgehende Hohlwelle möglich Drehgeber der Baureihen ERN, ECN und EQN mit Eigenlagerung und statorseitig angebauter Kupplung zeichnen sich durch einfache Montage und geringe Einbauhöhe aus

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Bei Drehgebern mit Eigenlagerung und Statorkupplung wird der Teilkreis des Messgerätes direkt mit der zu messenden Welle verbunden. Die Abtasteinheit wird über Kugellager an der Welle geführt und über die Statorkupplung abgestützt. Diese muss bei Winkelbeschleunigungen nur das aus der Lagerreibung resultierende Drehmoment aufnehmen – sowohl statische als auch dynamische Messabweichungen lassen sich damit minimieren. Darüber hinaus gleicht die statorseitig angebaute Kupplung Axialbewegungen der Antriebswelle aus. Weitere Vorteile der Statorkupplung sind: kompakte Bauform Industriestandard Gehäuse-Außendurchmesser: 58 mm durchgehende Hohlwelle möglich

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Bei Drehgebern mit Eigenlagerung und Statorkupplung wird der Teilkreis des Messgerätes direkt mit der zu messenden Welle verbunden. Die Abtasteinheit wird über Kugellager an der Welle geführt und über die Statorkupplung abgestützt. Diese muss bei Winkelbeschleunigungen nur das aus der Lagerreibung resultierende Drehmoment aufnehmen – sowohl statische als auch dynamische Messabweichungen lassen sich damit minimieren. Darüber hinaus gleicht die statorseitig angebaute Kupplung Axialbewegungen der Antriebswelle aus. Weitere Vorteile der Statorkupplung sind: einfache Montage kurze Baulänge hohe Eigenfrequenz der Ankopplung durchgehende Hohlwelle möglich Drehgeber der Baureihen ERN, ECN und EQN mit Eigenlagerung und statorseitig angebauter Kupplung zeichnen sich durch einfache Montage und geringe Einbauhöhe aus.

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Die Werkstück-Tastsysteme TS von HEIDENHAIN helfen Ihnen Rüst-, Mess und Kontrollfunktionen direkt an der Werkzeugmaschine auszuführen. Der Taststift eines schaltenden Tastsystems TS wird beim Anfahren einer Werkstückflä- che ausgelenkt. Dabei erzeugt das TS ein Schaltsignal, das entweder über Kabel, über eine Funk- oder eine Infrarot-Übertragungsstrecke zur Steuerung übermittelt wird. Die Steuerung speichert synchron den von den Messgeräten der Maschinenachsen ermittelten Positions-Istwert und verarbeitet ihn anschließend weiter.

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Die Werkstück-Tastsysteme TS von HEIDENHAIN helfen Ihnen Rüst-, Messund Kontrollfunktionen direkt an der Werkzeugmaschine auszuführen. Der Taststift eines schaltenden Tastsystems TS wird beim Anfahren einer Werkstückflä- che ausgelenkt. Dabei erzeugt das TS ein Schaltsignal, das entweder über Kabel, über eine Funk- oder eine Infrarot-Übertragungsstrecke zur Steuerung übermittelt wird. Die Steuerung speichert synchron den von den Messgeräten der Maschinenachsen ermittelten Positions-Istwert und verarbeitet ihn anschließend weiter.

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Bei den gekapselten Längenmessgeräten von HEIDENHAIN schützt ein Gehäuse aus Aluminium den Maßstab, den Abtastwagen und dessen Führung vor Spänen, Staub und Spritzwasser. Elastische Dichtlippen schließen das Gehäuse nach unten ab. Der Abtastwagen wird reibungsarm am Maßstab geführt. Eine Kupplung verbindet den Abtastwagen mit dem Montagefuß und gleicht Fluchtungsabweichungen zwischen Maßstab und Maschinenschlitten aus. Für die typischen Anwendungen an handbedienten Werkzeugmaschinen wie Fräs oder Drehbearbeitung sind Anzeigeschritte von 10 µm oder 5 µm ausreichend. Die dazu passenden Längenmessgeräte der Baureihe LS 300 bzw. LS 600 besitzen eine Genauigkeitsklasse von ± 10 µm pro Meter Verfahrweg.

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