Beschreibung

Sie enthalten im robusten Übergehäuse je nach Anwendung entweder ein spielfreies oder spielarmes Getriebe zur Anpassung des Eingangswinkels an den Schalt- bzw. Geberwinkel. Jede Schaltnockeneinheit enthält zwei Halbscheiben, die über Schneckentrieb mittels Schraubendreher gegeneinander im Schaltwinkel von ca. 10° bis max. 350° und um die Nockenwelle über 360° in der Schaltpunktlage verstellt werden können. Als Schalter werden zwangsgetrennte Kontaktsätze, ausgerüstet je mit einem Ruhe- und Arbeitskontakt, verwendet. Zur Stellungsrückmeldung können über Kupplung oder Getriebe an der Nockenwelle ein oder zwei Drehwinkelmessumformer betrieben werden. Analoge Messsignale der potentiometrischen oder induktiven Drehwinkelmessumformer stehen in Form einer Strom- oder Spannungsänderung zur Verfügung. Digitale Messsignale der optoelektronischen Encoder werden in Mess-Schritten entweder inkremental oder absolut codiert im Gray-Code, als CAN-Bus oder SSi-Schnittstelle ausgegeben.

Baumaschinen
  • Nockenschaltwerke

Zusätzliche Dokumentation

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