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FERNSTEUERGERÄTE KURT OELSCH GMBH

FERNSTEUERGERÄTE KURT OELSCH GMBH

Deutschland

Die Anemometer dienen zur Erfassung und, in Verbindung mit dem zugehörigen Anzeiger, zur Überwachung einer maximalen Windgeschwindigkeit. Sie kommen vorwiegend in Sicherungs- und Kontrollanlagen von Kran- und Baggeranlagen, Windkraftanlagen und als Wetterstationskomponente zur Anwendung. Verfügbar sind zwei Bauformen. Eine mit Pendelausrichtung und eine mit der üblichen Sockel- bzw. Standrohrmontage. Durch den speziell gekapselten Aufbau sind die Anemometer sowohl mit magnetischem Messsystem als auch in Generatorausführung für einen Einsatz selbst unter schwierigsten Umweltverhältnissen geeignet. Auch die Schalensterne – mit starren oder federnden Stegen – und die Lagerabdeckung sind für den sicheren Einsatz im Außenbereich ausgeführt. Für den Einsatz in Temperaturbereichen bis minus 50° C besteht optional die Einbaumöglichkeit einer elektronisch geregelten Heizung. Wahlweise sind die Anemometer mit unterschiedlichen analogen oder digitalen Ausgängen verfügbar.

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Hydraulisch betriebene Stelleinrichtungen werden heute oft elektronisch gesteuert. Speziell für diesen Anwendungsbereich wurden die elektronischen Joysticks der Baureihe ST konzipiert. Diese ermöglichen entsprechend der Hebelauslenkung eine richtungsabhängige Steuer- und Schaltsignalgabe in der x- und y-Achse. Als Messsystem werden für die Steuersignalgabe verschleißfreie berührungslose induktive oder magnetische Systeme verwendet. Die eingebaute Elektronik stellt am Ausgang je Achse für Steuerzwecke entweder analog ein Strom- oder Spannungssignal zur Verfügung bzw. digital mit CANopen- Schnittstelle auch redundant für sicherheitsrelevante Anwendungen gemäß IEC 61508 SIL (Safety Integrated Level) bzw. ISO 13849 PL (Performance Level). Für die direkte Ansteuerung von hydraulischen Servoventilen kann das induktive Steuersystem mit einer integrierten Leistungselektronik mit impulsbreitenmoduliertem Ausgangsstrom bis 1000 mA ausgerüstet werden.

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Die Messwertaufnahme und Umsetzung linearer Maschinenbewegungen in elektrisch übertragbare Signale kann, je nach Anwendung, entweder mit potentiometrischen oder induktiven Wegaufnehmern vorgenommen werden. Potentiometrische Wegaufnehmer enthalten drahtgewickelte, hochauflösende Widerstandselemente, mit denen Meßwege bis zu einem Meter hochgenau mit einer Linearität von ± 0,1% aufgenommen werden können. Die sintergelagerte Schubstange sind zum Schutz gegen mechanische Beschädigung in einem robusten Aluminiumgehäuse der Schutzart IP 65 untergebracht. Induktive Wegaufnehmer enthalten ein kontaktloses Differenzdrosselsystem hoher Linearität und Auflösung, mit denen unter extremsten Umweltbedingungen Messwege von 0 – 0,5 bis max. 0 – 500 mm zuverlässig erfasst werden können. Eine separate oder eingebaute Oszillator-Demodulatoreinheit setzt die Wegänderung der schubstangengeführten Differenzdrossel in ein Strom- oder Spannungssignal um.

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Die Größen der Neigungswinkel einer Plattform stellen wichtige Messdaten im Sicherungs- und Kontrollsystem dieser Maschinenanlagen dar. Ausgemessen werden diese Winkel mit Zweiachspendeln. Einachspendel erfassen beispielsweise die Diese Geber enthalten im robusten, spritzwasserdichten Alugehäuse in den Schutzarten IP 65 bis IP 68 z. B. ölgedämpfte Pendelsysteme, deren Pendelauslenkung je nach Anwendungsbereich und Winkelgröße entweder mit berührungslosen, induktiven, optoelektronischen oder magnetoresistiven Drehwinkelmessumformern erfasst wird. Für sicherheitsrelevante Messaufgaben empfehlen wir die Anwendung der pendellosen redundanten mikroelektromechanischen Neigungssysteme (MEMS). Das Ausgangssignal der Neigungswerte steht entweder analog in Form einer Strom- oder Spannungsänderung bzw. digital – auch mit Bus-Schnittstelle – zur Verfügung. Für die Anwendung als Neigungsschalter sind Einachs- als auch Zweiachspendelgeber mit eingebautem Min-Max-Komparator ausführbar.

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Seilzuggeber werden zur Längen- und Geschwindigkeitserfassung linearer Bewegungsabläufe in verschiedenen Anwendungen eingesetzt. Sie zeichnen sich vor allem durch geringen Montageaufwand und flexible Bauformen aus. Neben einer Vielzahl kundenspezifischer Lösungen stehen für die Längenmessung drei Standardbaureihen zur Verfügung, die für unterschiedliche Anwendungsbereiche eingesetzt werden können. Alle drei Baureihen enthalten im flachen Kunststoff- oder robusten Aluminiumgehäuse eine massearme, hochgenaue Messtrommel mit äußerst stabilem Federrückzug. Das Aufwickeln des robusten, hochflexiblen Stahlseils erfolgt einlagig. Alle Standardbauformen verfügen über eine Flansch-, Kupplungs- oder Getriebeaufnahme und sind somit geeignet für die Adaptierung eigener Drehgeberlösungen oder den Anbau handelsüblicher Drehgeberlösungen.

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Die Federkabeltrommeln dienen je nach Ausführung zur Erfassung von Länge, Neigung und Geschwindigkeit. Die Winkelaufnahme erfolgt z. B. über ein hochauflösendes mikro-elektromechanisches Neigungsmesssystem. Am Ausgang steht in der Standardversion ein Strom- oder Spannungssignal zur Verfügung. Die Längenaufnahme wird nach dem Seilzugmessprinzip vorgenommen. Verwendet wird ein mehradriges Messkabel, das ein- oder mehrlagig auf eine mit Rückzugsfeder ausgestattete Kabeltrommel aufgewickelt wird. Bei großen Messlängen sorgt eine Spindel-Rollenführung dafür, dass bei mehrlagiger Kabelaufwicklung exakt Lage an Lage gewickelt wird. Ausgemessen wird die Anzahl der längenproportionalen Trommelumdrehungen wahlweise mit Spannungs- oder Stromausgang. In baugleicher Ausführung können die Längen- und Neigungswerte auch mit digitalen Gebersystemen erfasst und im Datenformat CANopen ausgelesen werden, auch in redundanter Ausführung für sicherheitsrelevante Anwendungen, z. B. SIL2 gemäß IEC 61508.

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Die Messwertaufnahme und Umsetzung mechanischer Winkelstellungen in elektrisch übertragbare Signale kann je nach Anwendungszweck entweder mit potentiometrischen, induktiven, magnetischen, inkrementalen oder absolut codierten Drehgebern erfolgen. Induktive Drehgeber, die ohne bewegliche Kontakte arbeiten, werden bevorzugt an Messstellen eingesetzt, die extrem starken Erschütterungen oder schlechter Umgebungsatmosphäre ausgesetzt sind. Optoelektronische Drehgeber besitzen Codescheiben, deren Spuren digital abgetastet werden. Sie sind hochauflösend, TK-arm und in Single- oder Multiturnversion mit analoger oder digitaler Signalausgabe verfügbar. Magnetische Winkelaufnehmer sind äußerst robuste, völlig hermetisch gekapselte Messsysteme in Zweikammerbauform der Schutzart IP 68. Sie erfassen z. B. in der Ausführung ohne Wellendurchführung die Winkelstellung eines am Messobjekt angebrachten Permanentmagneten.

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Hydraulisch betriebene Stelleinrichtungen, z. B. in: - Bau- und Bohrfahrzeugen - Kran- und Baggeranlagen - Radlader und Hubarbeitsbühnen - Gabelstapler und Regalbediengeräten - Schienenfahrzeuge werden heute in zunehmendem Maße elektronisch gesteuert. Speziell für diese Anwendungsbereiche – unter Berücksichtigung der extremen Einsatzbedingungen – wurden die elektronischen Fußpedalgeber der Baureihe FS konzipiert. Diese ermöglichen entsprechend der Pedalauslenkung die Ausgabe elektrischer Steuersignale. Als Messsystem werden für die Signalausgabe verschleißfreie, berührungslose magnetische Systeme verwendet. Die eingebaute Elektronik stellt am Ausgang analoge (4 - 20 mA, 0 - 10 V) oder digitale (CANopen-Schnittstelle) Steuersignale zur Verfügung. Für sicherheitsrelevante Anwendungen gemäß IEC 61508 SIL (Safety Integrated Level) bzw. ISO 13849 PL (Performance Level) stehen in allen Ausführungen redundante Schnittstellen zur Verfügung.

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Sie enthalten im robusten Übergehäuse je nach Anwendung entweder ein spielfreies oder spielarmes Getriebe zur Anpassung des Eingangswinkels an den Schalt- bzw. Geberwinkel. Jede Schaltnockeneinheit enthält zwei Halbscheiben, die über Schneckentrieb mittels Schraubendreher gegeneinander im Schaltwinkel von ca. 10° bis max. 350° und um die Nockenwelle über 360° in der Schaltpunktlage verstellt werden können. Als Schalter werden zwangsgetrennte Kontaktsätze, ausgerüstet je mit einem Ruhe- und Arbeitskontakt, verwendet. Zur Stellungsrückmeldung können über Kupplung oder Getriebe an der Nockenwelle ein oder zwei Drehwinkelmessumformer betrieben werden. Analoge Messsignale der potentiometrischen oder induktiven Drehwinkelmessumformer stehen in Form einer Strom- oder Spannungsänderung zur Verfügung. Digitale Messsignale der optoelektronischen Encoder werden in Mess-Schritten entweder inkremental oder absolut codiert im Gray-Code, als CAN-Bus oder SSi-Schnittstelle ausgegeben.

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In der analogen Messtechnik erlangen heute potentiometrische Drehwinkelaufnehmer für qualitativ hochwertige industrielle Messaufgaben aufgrund des günstigen Preis-Leistungsverhältnisses einen immer höheren Stellenwert. Potentiometrische Gebersysteme enthalten entweder ein hochauflösendes Widerstandselement aus leitendem Kunststoff oder eine hochauflösende Gold- oder Konstantandrahtbewicklung, die in beliebigen Widerstands- und Winkelwerten ausgeführt werden kann. Nahezu alle Baureihen lassen sich zur Messbereichsanpassung mit Kurzschlussstrecken, Anzapfungen und Funktionswicklungen ausführen. Einige Baureihen verfügen über einen eingebauten Messwertumformer mit Strom- oder Spannungsausgang in Zwei-, Drei- oder Vierleiterschaltung. Für die Messwertaufnahme an Messstellen, die extrem stark verschmutzter Umgebungsatmosphäre ausgesetzt sind, stehen Potentiometer mit einer Ölfüllung zur Verfügung.

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